No Sex, no drugs, only Rock’n’Roll

30 Jun

Punkrocker in China, Heavy-Metal-Fans im Irak und Hip-Hopper in Algerien – ursprünglich westliche Jugendkulturen sind inzwischen auf der ganzen Welt anzutreffen. In einigen Ländern leben Musiker und Fans jedoch ziemlich gefährlich. Bild: Hoba Hoba Spirit/Brain Failure

Die Texte handeln oft von Gewalt, Satan und der Apokalypse: Die „Hölle auf Erden“ ist bei vielen Heavy-Metal-Bands ein Thema – doch kaum eine hat sie erlebt. Eine Ausnahme sind Acrassicauda, der – laut Selbstaussage – ersten Heavy-Metal-Band aus dem Irak. Wenn die vier Musiker Firas al-Talif, Tony Aziz, Faisal Talal und Marwan Riyak Tod und Verderben thematisieren, dann wissen sie, wovon sie singen. weiterlesen

Erschienen am 30.06.2009 auf ARD.de

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Eine Antwort to “No Sex, no drugs, only Rock’n’Roll”

  1. Martin Schröter 15. Juli 2009 um 11:38 #

    es lebe die globalisierung

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